KLANGRAUM STIMME

Ich arbeite mit Bildern, die sich in hoher Konzentration einstellen.
 

Wie  meine Kompositionen und  meine Verwendung der Stimme als Vokalistin, so ist auch meine Lehre im Laufe der vielen Unterrichtsjahre selbst entwickelt und in ständiger Bewegung. 

Jeder Atem ist eine Besonderheit, jeder Atem ist Leben, jeder Atem ist Stimme, jede Stimme ist ein Unikat. 

Meine Stimmarbeit bedeutet ständiges Experimentieren

Als SängerInnen haben wir nur uns selbst, die Stimme ist in uns, sind wir, mit jedem Ton zeigen wir uns, unsere Persönlichkeiten. Ich will meinen StudentInnen Mut machen, ihre Farben zu finden, daher ist Komposition für mich in diesem Zusammenhang unumgänglich.
Mut zu einem eigenen Stil entwickeln in dem Wissen, dass man ausprobieren und auch scheitern darf, dass der eigene Weg immer tiefer geht als die Nachahmung.

Stimme**

Eine innere körperliche Verbindung von Vertikale und Horizontale schaffen im Raum des Kreises.

Hohe Bedeutung hat mein magischer U-Ton, den ich genau so platziere, dass er Quelle und Teil eines bereits vorhandenen Strahls werden kann, der durch mich klingt und leuchtet.
Dieser ist wichtiger Bestandteil meiner Lehre .

Stimme***


Lernen, sich ent-wickeln, so auch der Prozess mit der eigenen Stimme, heißt immer: sich befreien, offener, selbstsicherer und somit hör- und sinnfähiger werden. Entscheidend für mich ist die Individualität der Stimmen, die unbedingt erlangt und gewahrt werden muß.

Lehre ist vielfältig, niemals komplett, ständig in Entwicklung.

Das Experiment Stimme ist faszinierend und immerwährend .